Unabhängig, frei und selbstbestimmt

Die eigene Autonomie ist die Grundvoraussetzung um mit sich Selbst verbunden zu sein. 
Nur wer sich als Kind von den Eltern abgrenzen durfte und auch selbst erfahren hat, dass sein Gegenüber eine Grenze hat, kann ein gesundes Ich entwickeln. 

Die Verbindung mit dem eigenen Selbst ist absolut notwendig um psychisch und körperlich gesund zu bleiben. 
Diese Verbindung ist es, die uns widerstandfähig macht gegen äußere, negative Einflüsse. 

Autonom gleich Egoist ?

Oft wird Autonomie mit Überabgrenzung verwechselt.
Jemand der autonom ist, gilt als Egoist der nur seine eigenen Bedürfnisse befriedigen möchte
Überabgrenzung ( eine Schutzmauer bauen ) hat aber mit einer gesunden Autonomie rein gar nichts zu tun

Überabgrenzung ist eine Überlebenstrategie ! 

Betroffene können sich nicht mehr spüren wenn sie andere Menschen zu nahe an sich heranlassen. Sie verlieren sich buchstäblich selbst und haben Angst vor Verletzungen. 
Um sich davor zu schützen benötigen sie eine große Distanz zu ihrem Gegenüber. 

Betroffenen Personen wirken unnahbar, egoistisch und es ist Ihnen kaum möglich Empathie für andere Menschen zu empfinden
Oft ist Einsamkeit die Folge.

  • Überabgegrenzte Personen igeln sich ein 
  • Schauen auf andere herab 
  • Bewerten und haben Vorurteile 
  • Haben eine übersteigerte Selbstwahrnehmung
  • Versuchen andere zu kontrollieren und zu manipulieren

Grund: Die Verbindung zur eigenen Identität ist gestört. 
Ausgelöst durch ein Abgrenzungsverbot innerhalb der Familie, durch traumatische Ereignisse und seelische Verletzungen. 

Aus Angst vor weiteren Verletzungen bleibt nur die Flucht in die Überabgrenzung und eine künstliche Aufwertung zum Leidwesen anderer.
 
Mehr zum Thema Autonomie erfahren Sie hier: Warum ist Autonomie wichtig? 

Wie sieht eine gesunde Autonomie aus ? 

Eine gesunde Autonomie zeichnet sich aus durch:

  • Selbstliebe 
  • Empathie 
  • Klarer Unterscheidung der Zuständigkeit 
  • Respekt gegenüber Mitmenschen 
  • Eigenverantwortung 
  • Herausforderungen annehmen können 
  • Einstehen für die eigenen Bedürfnissen 
  • Nein sagen zu können 
  • Die Stärken der anderen zu erkennen und zu respektieren 

Nur wer sich selbst liebt und respektiert kann seinen Mitmenschen achtvoll und aufgeschlossen begegnen

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Dr. Ero Langlotz hat einen Fragebogen entworfen um aktuelle Autonomiewerte aufzuzeigen. 
Mit Hilfe des Autonomie-Diagram werden Veränderungen nach einer Systemischen Aufstellung sichtbar.  

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Hinweis

Systemische Aufstellungen und Autonomietraining nach der Methode der Systemischen Selbst-Integration® dienen ausschließlich der Persönlichkeitsentwicklung.
Es findet keine Therapie statt und das Coaching kann Therapie, im angezeigten Fall, nicht ersetzen.
Eventuell kann es aber sinnvoll sein eine Therapie durch Aufstellungsarbeit zu begleiten.
Dies kann aber nur mit Zustimmung des behandelten Arztes oder Therapeuten erfolgen.

„Was hinter uns liegt und was vor uns liegt ist nichts im Vergleich dazu was in uns liegt“ – Ralph Waldo Emerson