Wie funktioniert die systemische Selbst-Integration® ?

Äußere Realitäten, fremde Weltanschauungen, Werte und Normen (Introjekte ) werden in der Kindheit unterbewusst in das eigene Ich übernommen.
Sie beeinflussen uns in unserem Denken und Handeln.

  • Ein freies, selbstbestimmtes Leben wird erschwert.
  • Es entsteht eine Abhängigkeit an äußere Einflüsse. 
  • Eigene Vorstellungen und Bedürfnisse geraten in den Hintergrund.
  • Zum eigenen Selbst, dass was wir einmalig und einzigartig sein könnten,
    unsere Authenzität, unser eigenes Potential, Kraft und Fähigkeiten, ist keine Verbindung mehr möglich.
  • Eine gestörte Selbst Verbindung hat negative Auswirkungen auf unsere Persönlichkeit und auf unsere Wahrnehmung. 
  • Gefühle wie Minderwertigkeit, mangelndes Selbstbewusstsein, aber auch Aggression, Wut, Erschöpfung, Angst, Kontrollverlust sind die Folge.

In der systemischen Familienaufstellung erhalten Sie wieder eine Verbindung zum eigenen Selbst und zu ihrem inneren Kind. 
Gefühle von Selbstachtung, Liebe, Souveränität, Lebensfreude und Gelassenheit können sich entfalten. 

Die Ursache von Stress liegt verborgen im Unterbewusstsein 

Die systemische Selbst-Integration®, ist eine Methode die sich aus der klassischen Familienaufstellung entwickelt hat.
Systemische Selbst-Integration® ermöglicht Ihnen Verstrickungen im familiären und beruflichen System zu verstehen. 
In der Aufstellung erhalten Sie Einblicke in die eigenen oder übernommenen, konditionierten Muster.

Erst wenn die unterbewussten Verstrickungen durch die Aufstellungsarbeit der Systemischen Selbst-Integration® für Sie sichtbar gemacht wurden, haben Sie die Möglichkeit sich bewusst davon zu verabschieden.

Schritt für Schritt mit Hilfe eines festgelegten Algorithmus (Ablauf) werden festgefahrene innere Strukturen, Dogmen oder Glaubensätze gelöst.
Sie lernen wieder für sich und ihre Bedürfnisse einzustehen und eine gesunde Grenze zu entwickeln.

Erst eine gesunde Grenze ermöglicht eine Abgrenzung zu äußeren Einflüssen und Personen. Ein wertfreier und achtvoller Umgang, mit sich Selbst und gegenüber Anderen, wird dadurch erst möglich. 

In der Systemischen Aufstellung der Systemischen Selbst-Integration® wird die Grenze durch ein Abgrenzungsritual implementiert.
Der Coach als Stellvertreter wird körperlich gestoppt.
Die eigene Kraft und der gesunde Schutzreflex wird aktiviert.

Das innere Gleichgewicht wird wieder hergestellt 

In der heutigen Zeit werden wir dazu erzogen uns für andere zuständig zu fühlen.
Unsere eigene Wertschätzung beruht darauf nützlich oder sogar unentbehrlich für andere zu sein.

So ist es fast normal geworden sich für andere nützlich und abhängig zu machen um sich wertvoll zu fühlen.
Das hat zur Folge das wir fremde Räume „besetzen“ und Grenzen überschreiten.
Das was so vermeintlich selbstlos und liebevoll gemeint ist, gibt uns die Möglichkeit andere zu kontrollieren und zu manipulieren. 
Man verliert die Achtung und den Respekt für den anderen.
Den wenn ich mich für mein Gegenüber zuständig fühle, gehe ich davon aus, dass er es selbst nicht kann. Also muss derjenige bedürftig und schwach sein.
Das Ungleichgewicht das dadurch entsteht, erzeugt Achtlosigkeit und ambivalente Gefühle gegenüber der betroffenen Person.  

Um das Gleichgewicht wieder her zu stellen, gibt es in der systemischen Selbst-Integration®, die Gegenabgrenzung.
Hier darf der Klient körperlich spüren, dass auch sein Gegenüber eine Grenze hat und er dort nicht zuständig ist
Der Coach übernimmt die Stellvertreterrolle für die Person und stoppt den Klienten an seiner Grenze. 

Seelische Blockaden auflösen 

Diese Arbeit mit der systemischen Selbst-Integration® geht sehr tief.
Tiefe unterbewusste seelische Blockaden werden nachhaltig gelöst. 
Bereits eine Sitzung kann deutlich zur Verbesserung des Wohlbefindens beitragen.

Diese Art von Familienstellen kann sowohl in der Gruppe als auch im Einzelsetting durchgeführt werden.
In der Regel führe ich Einzelsettings durch.
Als Stellvertreter für das Anliegen werden hier Stühle und Hocker verwendet.
Systemische Aufstellungen in der Gruppe ab 4-5 Personen sind grundsätzlich möglich.

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